Website-Kosten in Österreich 2026: Der ehrliche Preisvergleich
13. März 2026
Seitenwind ist 100% kostenlos für alle österreichischen KMUs
Eine Seite, alle Infos, fertig in 10 Minuten. So erstellen Sie als EPU oder Kleinbetrieb eine professionelle Webvisitenkarte — kostenlos und DSGVO-konform.
Nicht jeder Betrieb braucht einen Online-Shop mit 500 Unterseiten. Wer als Installateur, Kosmetikerin oder Steuerberaterin in Österreich tätig ist, braucht oft nur eines: eine saubere Seite mit den wichtigsten Informationen. Genau das ist eine Webvisitenkarte — die digitale Version Ihrer Visitenkarte, aber rund um die Uhr erreichbar und von Google auffindbar.
Was muss drauf? Das Pflichtprogramm: Firmenname, kurze Leistungsbeschreibung, Kontaktdaten (Telefon, E-Mail, Adresse), Öffnungszeiten, ein professionelles Foto oder Logo und natürlich ein vollständiges Impressum nach ECG. Die Kür: Kundenstimmen, Links zu Social-Media-Profilen und ein Kontaktformular. Weniger ist mehr — Ihre Webvisitenkarte soll Besucher in Sekunden zur gewünschten Information führen, nicht mit Textwüsten erschlagen.
Für wen ist das die richtige Lösung? Für EPUs und Selbstständige, die professionell auftreten wollen, ohne einen Blog oder Webshop zu pflegen. Für Handwerker, die ihre Leistungen zeigen und Anfragen bekommen möchten. Für Ärzte und Therapeuten, die Ordinationszeiten und Kasseninformationen kommunizieren. Für Friseure mit Preisliste und Öffnungszeiten. Kurz: für alle österreichischen Kleinbetriebe, die eine Visitenkarte brauchen, die nie verloren geht.
Webvisitenkarte vs. vollwertige Website: Eine Webvisitenkarte ist ein One-Pager — eine einzige Seite mit mehreren Abschnitten, die man durchscrollt. Eine vollwertige Website hat Unterseiten, vielleicht einen Blog oder ein Buchungssystem. Für die meisten Kleinbetriebe reicht der One-Pager völlig aus. Das Schöne: Wenn Ihr Geschäft wächst und Sie mehr brauchen, können Sie jederzeit erweitern.
So erstellen Sie Ihre Webvisitenkarte mit Seitenwind: Kostenlos registrieren, Branchenvorlage wählen, Texte und Bilder anpassen, Impressum-Generator ausfüllen, auf Veröffentlichen klicken. Fertig. Ihre Seite ist unter ihrem-namen.seitenwind.at erreichbar. Der gesamte Vorgang dauert weniger als 10 Minuten — kürzer als die Kaffeepause danach.
Rechtlich auf der sicheren Seite: Auch eine einfache Webvisitenkarte unterliegt in Österreich dem E-Commerce-Gesetz (ECG), dem Mediengesetz und der DSGVO. Konkret heißt das: vollständiges Impressum, Datenschutzerklärung, Cookie-Banner und SSL-Verschlüsselung. Klingt nach viel Aufwand, ist bei Seitenwind aber automatisch erledigt — Impressum-Generator, Cookie-Banner und Zertifikat sind inklusive, gehostet wird in Österreich. Mehr dazu in unserer DSGVO-Checkliste.
Was kostet der Spaß? Eine Agentur verlangt für einen One-Pager €1.000 bis €3.000. Freelancer liegen bei €500 bis €1.500, mit ungewisser Wartung. Wix und Co. kosten €12 bis €40 monatlich, kämpfen aber mit DSGVO-Problemen. Seitenwind ist komplett kostenlos — für professionelles Hosting bietet Stoicera Pakete ab 29 €/Monat. Eine ausführliche Aufstellung finden Sie in unserem Beitrag zu Website-Kosten in Österreich.
Kostenlos starten — im wörtlichen Sinn. Seitenwind ist komplett kostenlos, keine Bindung, kein Kleingedrucktes. Für Selbstständige und Kleinbetriebe in Österreich ist die Webvisitenkarte der kürzeste Weg zur professionellen Online-Präsenz. Und mit Seitenwind auch der einfachste.
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